Stativbestand eindeutig erfassen
Erstellen Sie eine Liste aller Stativtypen im Case. Messen Sie am Bestand die Transportlänge, das breiteste Fußbündel, die Kopfform sowie abnehmbare Bolzen und Adapter. Bei gemischten Modellen darf ein bequemes Muster nicht für alle stehen, weil längstes und breitestes Teil verschieden sein können.
Legen Sie fest, ob Stative komplett oder getrennt nach Füßen, Rohren und Köpfen reisen. Die geprüfte GOODCASE-Seite bestätigt die Produktkategorie; Anzahl, Geometrie und Packweise Ihres Kits bleiben ausdrücklich vom Käufer bereitzustellen.
Packreihenfolge und Fehlteile steuern
Ordnen Sie die Plätze nach dem Arbeitsablauf der Bühnencrew. Früh beim Aufbau benötigte Teile dürfen nicht unter Ersatzteilen liegen. Kleine Bolzen und Adapter erhalten benannte Plätze statt einer gemeinsamen Tasche; eine leere Position muss bei der Zählung sofort auffallen.
Zwei Crewmitglieder führen einen realistischen Pack- und Entnahmeversuch durch. Beobachten Sie gekreuzte Beine, verhakte Knöpfe, ungünstige Griffwege und ein schweres Ende bei der Übergabe. Die Anordnung wird anhand dieser Beobachtung und nicht nach angenommener Symmetrie geändert.
Übergaben zwischen Lager, Fahrzeug und Bühne prüfen
Beschreiben Sie den Weg vom Lager über das Fahrzeug bis zum Bühneneingang einschließlich Richtungswechsel und Öffnungsort. Türen, Rampen und temporäre Abstellflächen sind Ablaufbedingungen, ohne daraus eine unbelegte Belastbarkeitsangabe abzuleiten.
Zur Abnahme wird das Kit gezählt, in markierter Folge gepackt, geschlossen, durch eine typische Übergabe bewegt und erneut gezählt. Zeichnung und Packplan tragen denselben Revisionsstand, damit Tourcrew und Einkauf den Prozess reproduzieren können.
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